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Bilfinger + Berger Marketperformer


15.08.2000
Helaba Trust

Der Mannheimer Baukonzern Bilfinger und Berger (WKN 590900) habe die Internationalisierung bereits frühzeitig vorangetrieben, berichten die Analysten vom Helaba Trust.

Vor allem die Tochtergesellschaften Kin Ching China (Hongkong), Baulderstone (Australien), Julius Berger (Nigeria) und FruCon (USA) hätten dem Geschäftsfeld Bauen Ausland (Anteil an der Bauleistung H1 2000: 50%) eine überragende Bedeutung verliehen. Um die zuletzt hohe Ergebnisvolatilität zu dämpfen werde ein stabilisierendes neues Geschäftsfeld gesucht werden (z.B. Heizungsmarkt/Buderus).

Im ersten Halbjahr 2000 sei die Bauleistung gegenüber Vorjahr erwartungsgemäß um 11% auf 2,0 Mrd. EUR zurückgegangen. Während im Inland das Volumen noch aufrecht erhalten worden sei, habe insbesondere die Beruhigung in Australien negativ zu Buche geschlagen. Auftragseingang und -bestand hätten auf Vorjahresniveau gelegen. Bei der Restrukturierung im Inland (Abbau der Niederlassungsanzahl, Konzentration auf Hoch-/Ingenieurbau) scheine zügig umgesetzt zu werden. Auch die nicht kommentierte Ertragslage liege offenbar im Plan. Somit hätten die Prognosen für das Gesamtjahr - Bauleistung 4,3 Mrd. EUR, Überschuß 30 Mio. EUR - uneingeschränkt bestätigt werden können.

Von der 2000er Ergebnisbasis aus solle es in den kommenden Jahren zügig nach oben gehen. Abnehmende Strukturbelastungen, selektive Auftragsannahme, Spezialisierung und der Ausbau der Wachstumsfelder müßten sich sukzessive niederschlagen. Bei einer realistischen EBIT-Zielmarge von 1,5% (Ausland: bis 2%, Inland: über 1%) errechne sich ein Ergebnisplus von 60 Mio. EUR, mithin ein Sprung auf rd. 2 EUR je Aktie. Große Erfolge bei BOT-Projekten könnten aufgrund ihres exzessiven Investitionscharakters zu Unterbrechungen führen, würden das Langfristpotential jedoch erhöhen. Schwachstelle bleibe aber der Rückstand im E-Commerce. Insgesamt empfehle es sich, eine Ausstiegsmarke unterhalb von 14 EUR einzubauen.


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